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Leitfaden der Rechtsgeschichte

Quellen und Grundzüge der Rechtsordnung

von Hofer, Sibylle Fach: Recht/ Jura;

Der Leitfaden stellt zentrale Rechtstexte aus der Zeit vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts vor, wobei in geographischer Hinsicht ein Schwerpunkt auf dem Gebiet der heutigen Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt. Diese Quellen bilden gleichzeitig die Basis für eine Gliederung der Rechtsgeschichte in Epochen. Für die einzelnen Epochen werden sodann Grundzüge der Rechtsordnung aufgezeigt. Dies geschieht an Hand von drei Aspekten: Die Möglichkeit von Privatpersonen, Verträge oder Eigentumsverfügungen vornehmen zu können; das Gerichtswesen sowie die Verfolgung von Straftaten. Bei der Ausgestaltung dieser Themenbereiche kommt die Ausbildung staatlicher Strukturen bzw. das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern zum Ausdruck.
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Details
ISBN 9783825252236
UTB-Titelnummer 5223
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2019
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Böhlau Köln
Umfang 324 S.
Inhalt
Vorwort 13
Abkürzungsverzeichnis 14
1. Das Konzept dieses Leitfadens 17
1.1. Zielsetzung und Grundzüge der Gliederung 17
1.2. Aufbau der Kapitel 18
1.2.1. Quellen 18
1.2.2. Rechtsordnung 18
1.2.2.1. Private Rechtsgestaltung 19
1.2.2.2. Gerichtswesen 19
1.2.2.3. Verfolgung von Straftaten 20
1.3. Einzelheiten zur Art der Darstellung 20
2. Juristenrecht und Rechtssammlungen (5. Jahrhundert v. Chr. – 6. Jahrhundert n. Chr.) 23
2.1. Quellen 25
2.1.1. Grundzüge 25
2.1.2. Rechtsetzungen 26
2.1.3. Edikte der Magistrate 31
2.1.4. Rechtswissenschaft 31
2.2. Rechtsordnung 35
2.2.1. Grundzüge 35
2.2.2. Private Rechtsgestaltung 36
2.2.2.1. Gestaltungsfähige Personen 36
2.2.2.2. Verträge 37
2.2.2.3. Eigentum 39
2.2.2.4. Letztwillige Verfügungen 39
2.2.3. Gerichtswesen 41
2.2.3.1. Ordentliche Gerichte 41
2.2.3.2. Außerordentliche Gerichte 43
2.2.4. Verfolgung von Straftaten 43
2.2.4.1. Verfolgung durch Privatpersonen 43
2.2.4.2. Staatliche Verfolgung 45
Anhang 46
3. Leges (Stammesrechte) und Kapitularien (5. – 9. Jahrhundert) 47
3.1. Quellen 48
3.1.1. Grundzüge 48
3.1.2. Rechtsetzungen 49
3.1.2.1. Leges (Stammesrechte) 49
3.1.2.2. Kapitularien 50
3.2. Rechtsordnung 51
3.2.1. Grundzüge 51
3.2.2. Private Rechtsgestaltung 51
3.2.2.1. Gestaltungsfähige Personen 51
3.2.2.2. Verträge 52
3.2.2.3. Eigentum 52
3.2.2.4. Letztwillige Verfügungen 54
3.2.3. Gerichtswesen 54
3.2.4. Verfolgung von Straftaten 56
3.2.4.1. Verfolgung durch Privatpersonen 56
3.2.4.2. Hoheitliche Verfolgung 59
Anhang 60
4. Landfrieden, Rechtsbücher und Stadtrechte (10. – 15. Jahrhundert) 62
4.1. Quellen 63
4.1.1. Grundzüge 63
4.1.2. Weltliches Recht 65
4.1.2.1. Heiliges Römisches Reich 65
4.1.2.2. Reichsterritorien 67
4.1.2.3. Bündnisse und Lehensverhältnisse 72
4.1.3. Kirchliches Recht 75
4.1.4. Rechtswissenschaft 77
4.1.4.1. Legistik 78
4.1.4.2. Kanonistik 79
4.1.4.3. Ius commune 79
4.2. Rechtsordnung 81
4.2.1. Grundzüge 81
4.2.2. Private Rechtsgestaltung 82
4.2.2.1. Gestaltungsfähige Personen 82
4.2.2.2. Verträge 84
4.2.2.3. Eigentum 85
4.2.2.4. Letztwillige Verfügungen 88
4.2.3. Gerichtswesen 90
4.2.3.1. Gerichtsorganisation 90
4.2.3.2. Einzelne Gerichtsbarkeiten 93
4.2.4. Verfolgung von Straftaten 95
4.2.4.1. Beschränkungen der Fehde 95
4.2.4.2. Strafverfahren 97
Anhang 99
5. Reformationen und Polizeiordnungen (1495 – 1648) 101
5.1. Quellen 103
5.1.1. Grundzüge 103
5.1.2. Rechtsetzungen 104
5.1.2.1. Rechtsetzungen für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation 104
5.1.2.2. Rechtsetzungen in den Reichsterritorien 110
5.1.3. Gemeines Recht 113
5.1.4. Rechtswissenschaft 116
5.1.4.1. Privatrechtswissenschaft 116
5.1.4.2. Staatsrechtswissenschaft 116
5.1.4.3. Strafrechtswissenschaft 117
5.2. Rechtsordnung 118
5.2.1. Grundzüge 118
5.2.2. Private Rechtsgestaltung 119
5.2.2.1. Gestaltungsfähige Personen 119
5.2.2.2. Verträge 120
5.2.2.3. Eigentum 122
5.2.2.4. Letztwillige Verfügungen 123
5.2.3. Gerichtswesen 124
5.2.3.1. Gerichtsorganisation 124
5.2.3.2. Einzelne Gerichtsbarkeiten 128
5.2.4. Verfolgung von Straftaten 130
5.2.4.1. Materielles Strafrecht 131
5.2.4.2. Strafverfahren 135
Anhang 138
6. Naturrechtswissenschaft und Kodifikationen (1648 – 1806) 140
6.1. Quellen 142
6.1.1. Grundzüge 142
6.1.2. Rechtsetzungen 144
6.1.2.1. Rechtsetzungen für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation 144
6.1.2.2. Rechtsetzungen in den Reichsterritorien 145
6.1.2.3. Rechtsetzungen in anderen Ländern 150
6.1.3. Rechtswissenschaft 153
6.1.3.1. Naturrechtswissenschaft 153
6.1.3.2. Privatrechtswissenschaft 155
6.1.3.3. Wissenschaft des öffentlichen Rechts 155
6.1.3.4. Polizeiwissenschaft 157
6.1.3.5. Strafrechtswissenschaft 157
6.2. Rechtsordnung 158
6.2.1. Grundzüge 158
6.2.2. Private Rechtsgestaltung 158
6.2.2.1. Theoretische Konzeptionen 158
6.2.2.2. Gestaltungsfähige Personen 162
6.2.2.3. Verträge 163
6.2.2.4. Eigentum 165
6.2.2.5. Letztwillige Verfügungen 167
6.2.3. Gerichtswesen 168
6.2.3.1. Gerichtsorganisation 168
6.2.3.2. Besondere Gerichtsbarkeiten 172
6.2.4. Verfolgung von Straftaten 173
6.2.4.1. Materielles Strafrecht 173
6.2.4.2. Strafverfahren 177
Anhang 178
Autoreninfo

Hofer, Sibylle

Sibylle Hofer ist Ordinaria für Rechtsgeschichte und Privatrecht am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Bern.
Leserbewertungen

Bewertungen

will einen Beitrag zum Verständnis von Rechtsgestaltungen leisten

Bewertung

Kundenmeinung von Dr. Michael Lausberg

Der Leitfaden stellt zentrale Rechtstexte aus der Zeit vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts vor, wobei in geographischer Hinsicht ein Schwerpunkt auf dem Gebiet der heutigen Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt. Diese Quellen bilden gleichzeitig die Basis für eine Gliederung der Rechtsgeschichte in Epochen. Für die einzelnen Epochen werden sodann Grundzüge der Rechtsordnung aufgezeigt. Dies geschieht an Hand von drei Aspekten: Die Möglichkeit von Privatpersonen, Verträge oder Eigentumsverfügungen vornehmen zu können; das Gerichtswesen sowie die Verfolgung von Straftaten. Bei der Ausgestaltung dieser Themenbereiche kommt die Ausbildung staatlicher Strukturen bzw. das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern zum Ausdruck.
Das Buch hat zwei Ziele: Es will einerseits bedeutsame historische Rechtstexte vorstellen, andererseits will es einen Einblick in Konzeptionen der Rechtsordnung geben. Jedes der nachfolgenden Kapitel ist demnach in zwei Teile untergliedert: „Quellen“ und „Rechtsordnung“. Bei den „Quellen“ werden ausgewählte Texte vorgestellt, aus denen sich das Recht in einer Epoche ableiten lässt. Die Grundkonzeption der „Rechtsordnung“ wird anhand einer konkreten Herangehensweise aufgezeigt mit dem Schwerpunkt auf die drei Themenbereiche private Rechtsgestaltungen, Gerichtswesen und Verfolgung von Straftaten. Dies wird im ersten Kapitel über die Konzeption dieses Buches deutlich.
Anschließend folgen die behandelten Zeitspannen, die in einzelnen Kapiteln präsentiert werden. Dies sind Juristenrecht und Rechtssammlungen (5. Jh. v. Chr- 6. Jh.), Leges (Stammesrechte) und Kapitularien (5-9. Jh.), Landfrieden, Rechtsbücher und Stadtrechte (10.-15. Jh.), Reformation und Polizeiordnungen (1495-1648), Naturrechtswissenschaften und Kodifikationen (1648-1806), Verfassungen und Historische Rechtsschule (1806-1914), Ermächtigungsgesetze und (Not-)Verordnungen (1914-1945) und Grundrechtsproklamationen und supranationale Rechtssetzungen (1945-1993). Am Ende jedes Kapitels werden immer Hinweise zu den Quellentexten gegeben. Im Anhang findet man noch Literaturhinweise und ein Register.


Das Buch umfasst einen sehr langen Zeitraum vom den Quellen des römischen Rechts im 5. Jahrhundert v. Chr. bis hin zur Rechtsordnung der EU in der Gegenwart. Der Gesetzeskodex des Hammurabi und der alten Ägypter findet hier keine Erwähnung. Das Buch will einen Beitrag zum Verständnis von Rechtsgestaltungen leisten und es wird bewusst auf Rechtstheoretiker oder Vordenker des Rechtssystems verzichtet. Es eignet sich für Studenten der Rechtswissenschaften als Einführungsbuch, das sich durch die Nähe an Primärquellen auszeichnet.

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