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Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium

Eine Einführung in die juristische Arbeitstechnik

von Gußen, Lars Fach: Recht/ Jura;

Für einen erfolgreichen Start: Lars Gußen erklärt, was man im Jurastudium können und wissen muss, wie die Grundlagen des juristischen Gutachtenstils, Informationsbeschaffung, den Umgang mit juristischen Texten sowie die richtige Technik und Taktik beim Schreiben juristischer Hausarbeiten und Klausuren. Damit werden Anfängerfehler vermieden und Motivationskiller haben keine Chance.
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Details
ISBN 9783825250096
UTB-Titelnummer 5009
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 08.06.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Schöningh
Umfang 222 S., 11 Abb., 2 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
Vorwort XV
Schrifttumsverzeichnis . XVII
Einleitung: Die Arbeit mit diesem Buch für Ihr Studium 1
Teil 1: Grundstrukturen juristischer Arbeitstechnik
Kapitel 1: Juristisches Lesen, Denken und Schreiben 7
A. Juristisches Lesen 8
B. Juristisches Denken 8
C. Juristisches Schreiben 9
D. Verbindung von juristischem Lesen, Denken, Schreiben 9
Kapitel 2: Überblick: Rechtsgebiete 12
A. Zivilrecht 13
B. Strafrecht 13
C. Öffentliches Recht 14
D. Grundlagenfächer 14
Kapitel 3: Grundsystematiken der verschiedenen Rechtsgebiete 16
A. Anspruchsprüfung im Zivilrecht 16
I. Die drei Ebenen der zivilrechtlichen Anspruchsprüfung 16
II. Einwendungen im Rahmen der zivilrechtlichen Anspruchsprüfung 17
III. Reihenfolge der Anspruchsarten 18
B. Strafbarkeitsprüfung im Strafrecht 19
C. Verfahrensprüfung im öffentlichen Recht 20
D. Grundsystematik in den Grundlagenfächern 21
Teil 2: Juristischer Gutachtenstil
Kapitel 1: Grundstruktur des Gutachtenstils 27
A. Elemente der gutachterlichen Vier-Schritt-Prüfung 27
I. Obersatz 27
II. Definition 28
III. Subsumtion 29
IV. Ergebnis bzw. Zwischenergebnis 30
B. Grundsystematik der gutachterlichen Vier-Schritt-Prüfung 31
I. Grundsystem einer Vier-Schritt-Prüfung 32
II. Vier-Schritt-Prüfung als wiederholender Kreislauf 33
C. Der syllogistische Schluss als Grundprinzip 34
Kapitel 2: Struktur einer Verschachtelung des Gutachtenstils 37
A. Untergliederung bei der Definition 38
B. Untergliederung bei der Subsumtion 41
Kapitel 3: Vergleich und Abgrenzung zum Urteilsstil 47
A. Gutachten als vorbereitende Grundlage des Urteils 47
B. Inhaltliche Unterscheidung 48
C. Sprachliche Unterscheidungen 50
Kapitel 4: Grundvoraussetzungen der Anwendung des Gutachtenstils 52
A. Differenzierungsfähigkeit entwickeln 52
I. Bedeutung der Differenzierung 52
II. Differenzierung verstehen als Ausprägung rechtsstaatlichen Handelns 53
III. Differenzierung verstehen anhand der Alltagserfahrung 53
B. Problembewusstsein entwickeln 54
I. Probleme erkennen und die richtigen Fragen stellen 55
II. Zusammenhang „Problem – Lösung“ richtig einschätzen 55
III. Problembewusstsein entwickeln mit Perspektivwechseln 56
IV. Problembewusstsein im Anwendungszusammenhang 57
C. Schwerpunktsetzung entwickeln und darstellen 59
I. Vorbedingung: Problembewusstsein 59
II. Ansatz: Ausführlichkeit einzelner Prüfungspunkte 59
III. Ansatz: Gewichtung innerhalb der gutachterlichen Prüfung 60
IV. Ansatz: Gliederung als Element einer Schwerpunktsetzung 61
V. Ansatz: Quellenauswertung als Schwerpunktsetzung in Hausarbeiten 62
Teil 3: Juristische Informationsverarbeitung
Kapitel 1: Erste Arbeitsmittel sinnvoll anschaffen und einsetzen 67
A. Gesetzestexte 67
B. Lehrbücher 68
Kapitel 2: Arbeitstechniken für den Umgang mit dem Falltext/Sachverhalt 71
A. Sachverhaltsinformationen verarbeiten 71
I. Gesamtüberblick durch erstes Lesen 72
II. Arbeiten mit Markierungen und Anmerkungen 72
III. Filtern nach Relevanz 74
IV. Zuordnung rechtlicher Kategorien zu den Sachverhaltsinformationen 74
B. Zeittafel 75
I. Vielzahl von Datumsangaben 75
II. Vielzahl von Fallereignissen 76
C. Personenskizze 77
I. Anlass: Personenvielfalt 77
II. Anlass: Komplexe Personenbeziehungen 77
Kapitel 3: Informationsgewinnung – Erkenntnisquellen kennen und finden 80
A. Bedeutung elektronischer Medien 80
B. Grundbegriffe der Textarbeit 83
I. Die Begriffe „Quellen“ und „Literatur“ 83
II. Der Begriff „Textsorten“ 83
C. Fachtextarten („Textsorten“) im Jurastudium 85
I. Rechtsvorschriften 85
II. Monographie 87
III. Kommentar 88
1. Funktion für die Arbeitstechnik 88
2. Funktion der Abschnitte „Vorbemerkung“ 89
3. Bedeutung des Kommentarumfangs für die Arbeitstechnik 90
IV. Loseblattsammlung 91
V. Aufsatz 92
VI. Sammelwerk 93
VII. Gerichtsentscheidungen 94
1. Entscheidungsart 94
a) Urteil 94
b) Beschluss 94
c) Verfügung 94
2. Veröffentlichungsart 95
a) Amtliche Entscheidungssammlungen 95
b) Abdruck in Fachzeitschriften 96
c) Veröffentlichung in Fachdatenbanken 96
3. Veröffentlichungsumfang 97
a) Leitsatz 98
b) Volltext 98
4. Auffinden der richtigen Veröffentlichung – Vermeidung von „Mehrfachtreffern“ 98
VIII. Entscheidungsanmerkung 99
IX. Internetquellen 100
X. Materialien 101
D. Nichtjuristische Werke 102
Kapitel 4: Informationsverarbeitung – Umgang mit Erkenntnisquellen 103
A. Gesetzessystematik & Regelungstechnik 103
I. Normenhierachie 103
II. Tatbestandsvoraussetzungen – Rechtsfolge 105
III. Regelungen zur Kollision gesetzlicher Vorschriften 106
1. Art des Vorrangs 106
2. Einzelne Vorrangregeln 107
a) Höherrangiges Recht vor niederrangigem Recht 107
b) Spezielle Regelung vor allgemeiner Regelung 107
c) Spätere Regelung vor früherer Regelung 108
3. Bedeutung für die Arbeitstechnik 108
IV. Muss-/Soll-/Kann-Vorschriften 109
V. Auslegungsmethoden 110
1. Wortlaut 111
2. Systematische Auslegung 112
3. Historische Auslegung 113
4. Teleologische Auslegung (Sinn und Zweck) 113
5. Verfassungskonforme Auslegung 113
6. Richtlinienkonforme Auslegung 114
7. Vorgehensweise bei der Auslegung 114
B. Wechselspiel von Sachverhaltsarbeit und Quellen-/Literaturarbeit 114
C. Lesetechniken 115
I. Selektives Lesen 116
II. Aktive lesende Bearbeitung 117
1. Analytisch 117
2. Vergleichend 119
D. Bearbeitung juristischer Fachtexte 119
I. Thema 122
II. Untersuchungsgegenstand 122
III. (Haupt-)Fragestellung 123
IV. Textsorte/Textansatz 123
V. Einordnung 123
VI. Kritische Auseinandersetzung des Textes mit anderen Themen 124
VII. Hauptaussagen/Kernthesen 124
VIII. Wichtige Bezüge/Querverweise 125
IX. Zentrale Begriffe 126
X. Eigene Frage/n an den Text 127
XI. Eigene Ergebnisse 127
XII. Eigene kritische Auseinandersetzung mit dem Text 128
Teil 4: Juristisches Schreiben
Kapitel 1: Arbeitsschritte auf dem Weg zum eigenen Text 131
Kapitel 2: Bedeutung und Einsatz von Sprache und Fachsprache 133
Kapitel 3: Textform „Juristische Klausur“ 135
A. Grundansatz einer Klausur 137
I. Die juristische Falllösung – bildlich eine Reise mit Hindernissen und ungewissem Ziel 137
II. Was Sie möglichst auf dieser Fahrt nicht tun sollten 138
III. Was Sie möglichst auf dieser Fahrt tun sollten, um adäquat ans Ziel zu gelangen 138
IV. Die Bedeutung der „Schwerpunktsetzung“ 138
B. Fallfragen als wichtige Leitlinie der Klausurbearbeitung 139
I. Fallfragen im Strafrecht 140
II. Fallfragen im Zivilrecht 143
III. Fallfragen im öffentlichen Recht 145
C. Zeitmanagement 146
I. Zeitmanagement insgesamt 146
1. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt lesen 146
2. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt auswerten 146
3. Bearbeitungsschritt – Sachverhalt ggf. strukturieren 146
4. Bearbeitungsschritt – Lösungsskizze entwerfen und gliedern 147
5. Bearbeitungsschritt – Lösung (Reinschrift) erstellen 147
II. Klausurtaktische Überlegungen abhängig von der Zeit 148
1. Prüfungsreihenfolge klausurtaktisch anpassen 149
2. Zum Lösungskonzept stehen in den letzten Minuten 150
D. Zusammenspiel Sachverhaltsinformationen – rechtliche Überlegungen 151
I. Vom Lesen zum Denken 152
II. Vom Denken zum Lesen 152
III. Wechselspiel – Kombination – Kreislauf 152
E. Gutachterlicher Aufbau eines Meinungsstreits 154
I. Grundsystematik des Prüfungsaufbaus eines Meinungsstreits 154
II. Aufteilung von Inhalt und Argumenten der Meinungen 156
Kapitel 4: Textform „Juristische Hausarbeit“ 157
A. Formaler Rahmen einer juristischen Hausarbeit – die äußere Gestaltung 158
B. Die einzelnen Elemente einer Hausarbeit 158
I. Deckblatt 159
II. Sachverhalt 160
III. Gliederung 160
IV. Literaturverzeichnis 160
1. Gestaltung des Verzeichnisses insgesamt 161
2. Die einzelnen Angaben der aufgenommenen Einträge 161
a) Verfasser oder Herausgeber (Name, Vorname) 161
b) Titel 162
c) Bandangabe 162
d) Auflage 162
e) Erscheinungsort 162
f) Erscheinungsjahr 163
g) Kurzzitatangabe 163
V. Abkürzungsverzeichnis 164
VI. Gutachten (Hauptteil der Arbeit) 164
Kapitel 5: Korrektes Zitieren als Bestandteil der juristischen Arbeitstechnik 165
A. Hintergründe: Wissenschaftlicher Anspruch & wissenschaftliche „Redlichkeit“ 165
B. Funktionen des Zitats: Warum muss überhaupt zitiert werden? 167
I. Zitierstandard für studentische juristische Arbeiten: Fußnoten 167
II. Abgrenzung zu anderen Zitiervarianten 167
III. Kurzbeleg – Vollbeleg 168
C. Quelleneigenschaft & Zitierfähigkeit: Was kann und was darf zitiert werden? 168
I. Wörtliche Zitate vs. Paraphrasierung/Indirekte Rede 168
II. Primärquellen vs. Sekundärquellen 169
III. Wichtiges Standardproblem: „Skripten“ 169
IV. Internetquellen 169
1. Wichtiges Standardproblem: Foren, Blogs, Artikelkommentare etc. 170
2. Wichtiges Standardproblem: „Wikipedia“ 170
V. Rechtsprechung 171
VI. Materialien 171
D. Form des Zitats: Besonderheiten und Beispiele einzelner Quellenarten 171
I. Gesetzesbezüge 171
II. Monographie / Lehrbuch 172
III. Kommentar 172
IV. Loseblattsammlung 173
V. Aufsatz 173
VI. Sammelwerk 174
VII. Urteile/Entscheidungen 174
VIII. Entscheidungsanmerkungen 175
IX. Sonstige Internetquellen 175
X. Materialien 176
XI. Weitere Besonderheiten 176
1. Unvollständige bibliographische Angaben 176
2. Nichtverfügbarkeit der Primärquelle 177
Kapitel 6: Textform „Juristische Themenarbeit/Seminararbeit“ 178
Anhänge: Fälle, Beispiele, Übersichten
Anhang 1: Beispielfälle – „Verkaufsgespräche“ 181
Sachverhalt (Fallvariante a) 181
Lösungsskizze zu Variante a) 181
Sachverhalt (Fallvariante b) 182
Lösungsskizze zu Variante b) 182
Sachverhalt (Fallvariante c) 183
Lösungsskizze zu Variante c) 183
Anhang 2: Beispielfall – „Vereinskasse“ 185
Sachverhalt 185
Lösungsskizze 185
Anhang 3: Übungsfall „CD-Chaos“ 188
A. Sachverhalt Fall „CD-Chaos“ 188
B. Sachverhaltsmarkierungen zum Fall „CD-Chaos“ 189
C. Zeittafel zum Fall „CD-Chaos“ 190
D. Personenskizze zum Fall „CD-Chaos“ 191
I. Reine Personenskizze zu den direkten Beziehungen der handelnden Personen 191
II. Kombination der Personenskizze mit den Informationen der Zeittafel 193
F. Lösungsskizze zum Fall „CD-Chaos“ 195
G. Musterlösung (Originalklausur) zum Fall „CD-Chaos“ 197
Anhang 4: Beispiel-Deckblatt für eine juristische Hausarbeit 202
Autoreninfo

Gußen, Lars

Lars Gußen ist Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachbereichs Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt für den Arbeitsbereich "Juristische Arbeitstechnik & Fachdidaktik".
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