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Zeitgemäße Materialwirtschaft mit Lagerhaltung

Flexibilität und Lieferbereitschaft verbessern, Bestände und Durchlaufzeiten minimieren, Lean-Supply Chain – Kanban – Warengruppenmanagement Studienausgabe

von Weber, Rainer Fach: Technik/ Ingenieurwesen;

Aktuelle Herausforderungen bedingen intelligente Dispositions- / Beschaffungs- und Fertigungsmethoden zur Optimierung der Bestände, Verkürzung der Durchlaufzeit, Steigerung des Lieferservice, der Termintreue und der Liquidität.
In diesem stark praxisorientierten Buch wird das Supply-Chain-Managementwissen in Kompaktform vermittelt, wie die Kernkompetenzen Produktions-, Beschaffungs-, Lagerlogistik sowie Planung und Steuerung der Produktion ERP-/ PPS-gestützt, zu einem äußerst effektiven Instrument der Lieferserviceverbesserung, mit niederen Beständen, kurzen Durchlaufzeiten, hoher Flexibilität und Termintreue ausgerichtet werden können.
Außerdem ist das Buch ein wirkungsvolles Arbeitsinstrument zur Funktionsoptimierung von ERP-/ PPS-Systemen, wie auch für die Einführung eines absolut kundenorientiert ausgerichteten Logistik-Netzwerkes über die gesamte Wertschöpfungskette. Durch seine verständliche Darstellung modernster Verfahren eignet es sich hervorragend zum Selbststudium und Nachschlagewerk.
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Details
ISBN 9783838551890
UTB-Titelnummer E5189
Auflagennr. 12. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 24.09.2018
Einband Nein
Formate UTB e-Only
Originalverlag UVK
Umfang 362 S.
Inhalt
Einführung
1. Zielkonflikte in der Materialwirtschaft
1.1 Auswirkungen der Zielkonflikte auf die Materialwirtschaft
1.2 Zielerreichung durch den Einsatz eines modernen PPS- / ERP-Systems
1.3 Organisation des Gesamtbereiches Materialwirtschaft / Bestandsmanagement
1.4 Verbesserung des Informations- / Material- und Werteflusses
1.4.1 Steigender Aufwand in der Warenwirtschaft, trotz IT-Einsatz
1.4.2 Optimierung von Geschäftsprozessen innerhalb der Systeme Lieferant - Lager - Kunde, bzw. Kunde - Lager - Lieferant
1.4.3 Mittels Wertstromdessin Doppelarbeit und Verschwendung erkennen und beseitigen
1.4.4 Auftrags- / Logistikzentren
2. Disposition / Bestandsführung / Nachschubautomatik
2.1 Der Disponent wird Beschaffer / Pate für Produkte, prozessorientiert von Endprodukt bis zum Einzelteil-Halbzeug
2.2 Dispositionsregeln für eine bestandsminimierte Material- und Lagerwirtschaft mit hohem Liefer- und Servicegrad
2.2.1 Die Stücklisten- / Rezepturauflösung - Basis der Material- / Teile- und Baugruppendisposition
2.2.2 Mehrstufigkeit abbauen
2.2.3 Nach welchem Arbeitsgang soll gelagert werden?
2.2.4 Nummernsystem
2.2.4.1 Die innerbetriebliche Produktnormung – Werkstücksystematisierung
2.2.5 Die A / B / C-Analyse als Bestandswertstatistik und als Dispositions- grundlage – wichtige Stammdaten
2.3 Bedarfsgesteuerte Disposition (Push-System)
2.3.1 Abrufaufträge für A-Teile und „atmen
2.3.1.1 Kann der Lieferant für uns disponieren?
2.3.2 Standard-Dispositionseinstellungen für B-Teile Basis Bestellvorschläge vom System erzeugt
2.3.2.1 Disponieren nach Reichweiten
2.3.2.2 Festlegung und Pflege der Wiederbeschaffungszeiten
2.3.2.3 Bestellpunktverfahren, ist dies noch zeitgemäß?
2.3.3 Richtlinien zur Behandlung von C-Teilen / -Materialien
2.3.4 C-Teile-Management / das Supermarktprinzip für Industrie und Handel
2.3.5 Zusätzliche Dispo-Kennzeichen als Dispositionshilfen
2.3.6 Körperlicher und verfügbarer Bestand
2.3.7 Ermittlung des Sicherheitsbestandes
2.3.8 Ersatzteilmanagement / Disposition von Ersatzteilen
2.3.9 Restmengenmeldungen verbessern die Bestandsqualität und senken die Bestände
2.4 Einbeziehung der zukünftigen Trendentwicklung in die Bestellmengenrechnung
2.5 Losgrößenmanagement und Mythos Rüstkosten
2.5.1 Gefahren durch die Anwendung von Losgrößenformeln
2.5.2 Losgrößenberechnung unter Teil- / Grenzkostenbetrachtung
2.5.3 Andere Losgrößenformeln / Festlegungen
3. Verbrauchsgesteuerte Disposition(Pull-System) Supply-Chain-Methoden in der Nachschubautomatik
3.1 KANBAN-System
3.1.1 Was ist KANBAN?
3.1.2 Funktionsbeschreibung KANBAN-System
3.1.3 Prozesskettenvergleich: KANBAN zu PPS- / ERP-Abläufe
3.1.4 KANBAN-Spielregeln
3.1.5 Welche Teile / Artikel können über KANBAN gesteuert werden?
3.1.6 Stücklistenaufbau bei einer KANBAN-Organisation
3.1.7 Buchungsvorgänge bei KANBAN
3.1.8 Bestimmung von KANBAN-Mengen und Festlegen der Anzahl Behälter / KANBAN-Karten
3.1.9 Darstellung von KANBAN-Karten
3.1.10 Führen von Steuerungs- / Auslastungsübersichten für eine effektive Feinsteuerung nach dem PULL-Prinzip
3.1.11 Pflege der KANBAN-Einstellungen
3.1.12 IT-gestütztes KANBAN
3.2 Supply-Chain- / Selbst auffüllendes Lagersystem
3.2.1 Entwicklung der Bestände und der Termintreue / des Servicegrades seit Einführung des KANBAN- / SCM-Systems
4. Festlegen der Teile-Stammdaten für die erforderlichen IT-Systemeinstellungen, incl. Dispositionsvorgaben
5. Materialwirtschaft mit ERP- / PPS-Warenwirtschaftssystemen
5.1 Marktspiegel ERP / PPS Business Software
6. Beschaffen / Einkauf
6.1 Aufgaben / Ziele des Einkaufs- Konventionelle Betrachtungsweise
6.2 Die Bedeutung des Einkaufs in einer flexiblen, termintreuen Just in time - Fertigung / Lieferantenauswahl und Bewertung
6.2.1 Operative Einkaufstätigkeit
6.2.2 Strategische Einkaufstätigkeit
6.2.3 Ziele der Beschaffung
6.2.4 Lieferantenauswahl und –bewertung
6.2.5 Permanente Lieferantenbewertung (ZDF), Zahlen, Daten, Fakten
6.2.6 Qualität einkaufen / Lieferanten-Anforderungsprofil
6.3 Einkaufsberichtswesen / Einkaufsziele
6.3.1 Rahmenvereinbarung – Mengenkontrakt
6.4 Supply-Chain-Management in der Materialwirtschaft
6.5 Fragenkatalog zur „make or buy“ Entscheidungsfindung
7. Bestandsmanagement
7.1 Wareneingangskontrolle und Verbuchen der Zugänge / Abgänge von Fremd- bzw. Eigenfertigungsteilen
7.1.1 Abbau von Geschäftsvorgängen, Verkürzung der Durchlaufzeit im Wareneingang
7.1.2 Zeit- und Kostenfresser im Wareneingang eliminieren
7.1.3 Statistische Qualitätskontrolle im Wareneingang
7.2 Einfluss des Einkaufs auf die Wareneingangsprozesse
7.3 Lagerzugänge bei Eigenfertigung
7.3.1 Lagerabgänge - „Zeitnahes Buchen ist wichtig
7.4 Einfache und stimmende Inventurverfahren
7.4.1 Die Stichprobeninventur
7.4.2 Permanente Inventur
7.4.3 Stichtagsinventur
7.5 Die logistische Funktion des Lagers
7.5.1 Die Verantwortung des Lagerleiters für Kosten – Bestände – Datenqualität
7.5.2 Lagerplanung / Lagerplatzorganisation, ABC-Analysen, 80-20-Statistiken
7.5.2.1 Festlegung einer zweckmäßigen Lagerordnung
7.5.3 Problem Lagerhüter (Null-Dreher) lösen
7.5.4 Optisch / elektronische Warenerfassungssysteme
7.5.4.1 RFID – Die berührungslose Datenerfassung in der Logistik
7.5.5 Geschlossene Läger / I-Punkt-Organisation
7.5.5.1 Ordnung, Sauberkeit, Sicherheit, Patendenken im Lager
7.5.5.2 Reduzierung des Arbeitsaufwandes / der Belastung im Lager / des innerbetrieblichen Transportes
7.5.6 Verpackungsgestaltung / -vorschriften
7.5.7 Zugriffs- und Wegeoptimierung
7.5.8 Technische Lageroptimierungsmöglichkeiten
7.5.8.1 Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
8. Einfluss einer gut funktionierenden Arbeitsvorbereitung / Logistikzentrums auf die Materialwirtschaft
8.1 Die Planungsebenen für einen schnellen Auftragsdurchlauf in einer durchlaufzeitoptimierten Just in time – Fertigung
8.2 Langfristplanung / Grobplanung
8.3 Aufbau der mittelfristigen Planung / Kapazitätswirtschaft
8.3.1 Bilden von Kapazitätsgruppen – Was ist besser, Technologie- oder Flussorientiert?
8.3.2 Die Arbeitsplan-Organisation
8.3.3 Terminplanung mit reduzierten Durchlaufzeiten und flexiblen Kapazitäten
8.4 Feinplanung / Erstellen von Produktionsplänen
8.4.1 Erstellen von Produktionsplänen
8.4.2 Methodik der Produktionsplanung
8.4.3 Kurzfristige Steuerung / Feinplanung
8.4.4 Organisationsformen der Werkstattsteuerung
8.4.4.1 Die dezentrale Fertigungs- / Werkstattsteuerung
8.4.4.2 Zentrale Werkstattsteuerung, mittels Leitständen / Elektronischen Plantafeln Termin durchsetzen
8.4.4.3 BDE-Rückmeldungen-Fertigungscontrolling
8.5 Radikale Verkürzung der Durchlaufzeiten und Verbesserung der Reaktionsfähigkeit durch Fertigungssegmentierung
8.5.1 Fließprinzip / Linienfertigung ein Erfolgsrezept zur Verkürzung der Durchlaufzeiten / Reduzierung des Working-Capital
8.5.2 Vereinfachen der Arbeitspläne und auf null setzen der Übergangszeiten im ERP-System verkürzt die Durchlaufzeiten wesentlich
8.5.3 Engpassanalysen und Raupenfertigung
9. Rüstoptimierung und Mythos Rüstzeiten durchbrechen
10. Instrumente und Maßnahmen zur weiteren Bestandssenkung / Durchlaufzeitverkürzung
10.1 Reduzierung der Variantenvielfalt / Teilevielfalt
10.2 Verbesserte Ersatzteilstrategie
10.3 Verkürzung der Dispositionszyklen
10.4 Abbau von ungeplanten Lagern in der Fertigung
10.5 Produzieren von Überbeständen
10.6 Bestandstreiber / Fehlleistungen sichtbar machen und eliminieren
10.7 Konzept der Wertanalyse in der Materialwirtschaft bezüglich „make or buy“ von verkaufsfähigen Endprodukten
10.8 Zeitreserven in den ERP- / PPS-Stammdaten minimieren
11. Prozesskostenrechnung in der Logistik / Logistik-Kennzahlen
11.1 Kennzahlen / Prozesskostenrechnung als Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess
11.2 Wie können Prozesskosten ermittelt werden?
11.3 Das Lager als Profit-Center
11.4 Führen nach Kennzahlen
12. Kostenmanagement / Mittels IE- und Lean Management „anders sehen lernen
13. Schwachstellenanalysen / Revision im Lager
14. Leistungsentlohnung im Lager- / Logistikbereich zur Steigerung der Produktivität / Bonussysteme
15. Von der individuellen Leistungsmessung zur ganzheitlichen Leistungsmessung
15.1 Steigerung der Produktivität / Reduzierung des Working-Capitals durch zeitnahes Produzieren und einer ganzheitlichen Leistungsbetrachtung
15.2 Installation eines ganzheitlichen Leistungs- und Führungsinstrumentes auf Basis verkaufter Stunden zu Anwesenheitszeiten aufwandsneutral
16. Schlusswort
Zum Autor
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Literaturverzeichnis
Sachregister
Autoreninfo

Weber, Rainer

Rainer Weber, REFA-Ing., EUR-Ing., Unternehmensberater in 75181 Pforzheim-Hohenwart, ist bekannt als Referent und Coach bei namhaften Weiterbildungsinstitutionen und Industrieunternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen: Produktions- und Logistikmanagement, Prozessoptimierung, Industrial Engineering – Lean Konzepte.

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