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Protestantische Theologie der Neuzeit II

Das 20. Jahrhundert

von Rohls, Jan Fach: Theologie/ Religionswissenschaft;

Überblick über die theologischen Tendenzen, Schulen und Probleme

Jan Rohls behandelt die protestantische Theologie von 1789 an. Zum Nachschlagen und Repetieren sind die Kernaussagen durchgehend am Rand zusammengefasst. Der zweite Band ist der Entwicklung der Theologie von 1890 bis 1989 gewidmet.

»Ein höchst eindrucksvolles Unternehmen!«
Gerhard Strauß in Nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern 8 (1999) Jg. 54, S. 253–254
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Details
ISBN 9783825250607
UTB-Titelnummer P5060
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2018
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 900 S.
Autoreninfo

Rohls, Jan

Professor Jan Rohls (em.) studierte Evangelische Theologie und Philosophie in Heidelberg, München und Oxford; 1978 Promotion; 1982 Habilitation; seit 1988 Professor für Systematische Theologie an der LMU München; seit 2003 emeritiert.

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Leserbewertungen

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Bewertung

Kundenmeinung von F. Zacher

Ein Werk, das von seinem Umfang und der bewältigten Materialfülle her erstaunlich ist. Ein reichhaltiges Kompendium für die Theologiegeschichte der Neuzeit seit der Renaissance, das seinesgleichen sucht. Die Benutzung der beiden Bände wird durch Stichworte erleichtert, die am Rand angebracht werden. So gelingt es, sich in der zunächst erdrückenden Masse schneller zu orientieren. Für denjenigen, der sich über theologische und philosophische Entwicklungen in bestimmten Zeitabschnitten informieren will, bietet das Werk einen soliden und klaren Überblick. Das Problem an der chronologischen und weitgehend an der politischen Geschichte orientierten Einteilung ist aber andererseits, dass einzelne Theologen dadurch auf mehrere Kapitel verteilt dargestellt werden. Wer also z.B. einen Überblick über Barths Theologie und ihre Entwicklung möchte, muss sich das aus mehreren Abschnitten zusammensuchen. Eine gewisse Grundorientierung muss also für eine schnelle Benutzung hier bereits vorhanden sein. Hilfreich ist diese Vorgehensweise natürlich dagegen, um bestimmten miteinander zusammenhängenden Entwicklungen und Phänomenen einer Zeit nachzugehen. Jede Art der Stoffeinteilung hat ihr Pro und Contra, für den schwerpunktmäßigen Überblick über einzelne theologische Denker der Neuzeit eignet sich das Werk allerdings eben nicht. Daher kann ich die Lektüre zwar empfehlen, sie aber nicht zum Gegenstand meiner Übung machen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Riecker

Eine hauptsächlich darstellende, ausgewogene Präsentation der neueren Theologiegeschichte. Sehr informiert/informativ. Eignet sich auch hervorragend als Nachschlagewerk für Detailfragen oder zur Einführung in einzelne theologische Lebensleistungen der letzten beiden Jahrhunderte. Mancher Leser mag bewertende Einschübe vermissen. Andere werden dankbar für die ordnende, klärende und unpolemische Darstellung sein. Das Bemühen, internationale Tendenzen stärker zu berücksichtigen, erinnert etwas an den Entwurf der Theologiegeschichte der Neuzeit von Hans Schwarz, welche leider - ebenso wie die von Klaus Bockmühl - im Literaturverzeichnis fehlt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von N. Slenczka

Ausgezeichnete, gut geschriebene, ungeheuer kenntnisreiche Darstellung der Theologie- und Philosophiegeschichte des 19. und 20. Jhs. Für Theologie- wie Philosophiestudenten gleichermassen geeignet, erschließt auch notwendige ideen- und ereignisgeschichtliche Hintergründe der Epoche und der Positionen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von A. Klein

Beide Bände sind eigentlich Standardliteratur für die/meine Lehrveranstaltung "Theologie- und Philosophiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts" und von daher kaum weiter zu kommentieren. Beide Bände bieten einen umfassenden und tief gehenden Überblick über die entsprechenden Themen.

Etwas für jeden (Theologen)

Bewertung

Kundenmeinung von Merlin W.

Der zweite Band des von Jan Rohls verfassten Werkes „Protestantische Theologie der Neuzeit“ knüpft nahtlos am ersten an und setzt nun seinen Schwerpunkt im 20. Jahrhundert (von 1890 bis 1989). Nach einer kurzen Einleitung, die die historische Situation und Spannungen um die Jahrhundertwende erklärt, wird in kurzen Artikeln versucht die Kernaussagen von bedeutenden, größtenteils nach Strömungen sortierten, Theologen zusammenzufassen. Diese Form der Gesamtdarstellung ermöglicht es dem Leser sich sowohl punktuell mit der Theologie in einem bestimmten Zeitraum oder einer bestimmten Schule bzw. eines bestimmten Theologen auseinanderzusetzen als auch sich von Rohls durch das ganze Jahrhundert führen zu lassen. Meine einzige Kritik an diesem großartigen Werk ist, dass die Meinung des Verfassers an manchen Stellen sehr deutlich durchscheint, dass Zitate nicht ausreichend mit Quellenangaben gekennzeichnet sind und dass es kein Literaturverzeichnis gibt.

Aktuellste evangelische Theologiegeschichte der Neuzeit

Bewertung

Kundenmeinung von Thomas S.

Die „Protestantische Theologie der Neuzeit“ von Jan Rohls – 1997 erstmals bei Mohr Siebeck erschienen und nun bei utb wiederaufgelegt – möchte eine Gesamtdarstellung der theologiegeschichtlichen Entwicklung des Protestantismus‘ in der Moderne bieten. Der emeritierte Systematische Theologe aus München bietet aber nicht nur Einführungen in die verschiedenen Positionen und Debatten der Theologie, sondern erwähnt immer wieder auch den kulturellen, politischen und v.a. philosophischen Hintergrund (vgl. auch Jan Rohls, Philosophie und Theologie in Geschichte und Gegenwart, Tübingen 2002). Erleichtert wird die Orientierung beim Lesen durch kurze Zusammenfassungen zentraler Aussagen am Rand des Textes; leider ist an diesen Stellen die Druckerschwärze schwach, sodass das Schriftbild im Vergleich zum Vorgänger etwas leidet. Gebündelt wird der zweite Band von einem Schlusskapitel, in dem der Vf. auf ca. 15 Seiten einen ganz kurzen Abriss der gesamten protestantischen Theologie der Neuzeit versucht, in welchem besonders die Diskussion um Metaphysik und Metaphysikkritik zur Sprache kommt. In den letzten Sätzen kommt der Vf. von der darstellenden Form zum ersten und einzigen Mal ab, indem er sich indirekt – mit Pannenberg – zur metaphysischen Tradition des Idealismus bekennt: „Damit führt er (sc. Pannenberg) zugleich hin zur großartigsten geistigen Form, zu der der Neuprotestantismus jemals gefunden hat und in der das Erbe nicht nur der Aufklärung, sondern auch des Humanismus der Renaissance und der Antike aufbewahrt ist.“ (S. 859) Empfohlen ist das Buch als Nachschlagewerk für Theologen, Philosophen und Historiker und wohl besonders zur Vorbereitung diverser Examina. Zum Schluss die Info: Fußnoten und ein Literaturverzeichnis sind nicht vorhanden.

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