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Tod

von Volp, Ulrich Fach: Theologie/ Religionswissenschaft; Reihe: Themen der Theologie

Lehrt das Christentum die „Kunst des Sterbens“?

Was bestimmte und bestimmt einen gelungenen Umgang mit dem Tod? Wie kam es zur (Fort-)Entwicklung christlicher Umgangsweisen mit Tod, Bestattung und Totengedenken?

Dieser Band bietet aus der Sicht der klassischen theologischen Disziplinen eine grundlegende Orientierung zum Umgang mit Sterben, Tod und Bestattung in Bibel, kirchlicher und geistesgeschichtlicher Tradition.
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Details
ISBN 9783825248871
UTB-Titelnummer 4887
Auflagennr. 1. Aufl.
Erscheinungsjahr 2017
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Einband Kartoniert
Formate UTB S (12 x 18,5 cm)
Originalverlag Mohr Siebeck
Umfang 280 S.
Inhalt
Einführung
Ulrich Volp: Menschlicher Tod als Thema der Theologie  1
1. Abgrenzung des Themas: Um welche Fragen geht es?  1
2. Überblick über die Kapitel dieses Bandes  3
3. Begriffsklärungen  6
Quellen- und Literaturverzeichnis  10
Altes Testament
Alexander A. Fischer: Der Tod im Alten Testament und sein altorientalischer Kontext  11
1. Einleitung  11
2. Der altorientalische Kontext  12
2.1 Das Jenseits im alten Ägypten  12
2.2 Der Totenkult in Mesopotamien  18
2.3 Die Ahnenverehrung in Syrien  21
3. Tod und Unterwelt im Alten Testament  26
3.1 Die Macht des Todes  26
3.2 Jahwe und das Totenreich  30
3.3 Ausblick auf die Hölle  34
4. Biblische Aspekte von Tod und Sterben  36
4.1 Der natürliche Tod  36
4.2 Der unzeitige Tod  39
4.3 Der soziale Tod  41
4.4 Der verschuldete Tod  42
5. Theologische Vertiefungen  43
5.1 Tod und Sündenfall (Urgeschichte)  43
5.2 Tod und Gerechtigkeit (Hiob)  45
5.3 Der radikale Tod (Kohelet)  47
5.4 Der illusionäre Tod (Weisheit Salomos)  48
6. Der apokalyptische Horizont  51
Quellen- und Literaturverzeichnis  52
Neues Testament
Manuel Vogel: Der Tod im Neuen Testament vor dem Hintergrund antiker ars moriendi  57
1. Einleitung  57
2. Anthropologie des Todes in hellenistisch-römischer Zeit  58
2.1 Vielfalt der Vorstellungen  58
2.2 Neutestamentliche Beispiele  60
3. Sterben und Tod im Paradigma von Lob und Tadel  64
3.1 Rhetorik, Biographie, Geschichtsschreibung, Philosophie  64
3.2 Der Tod des Gerechten in der Weisheit Salomos  66
3.3 Der Tod Agrippas I. nach Apg 12 und bei Josephus  67
3.4 Sterben für die Tora: Die makkabäischen Märtyrer  67
3.5 Die Passionserzählungen der Evangelien als biographische Texte  69
3.6 Paulinische Selbstportraits: ein Apostel, der zu sterben versteht  69
4. Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament: Ein Abriss  70
4.1 »Er starb«, »Er wurde dahingegeben«  71
4.2 Leid und letzte Worte: Die Passion Jesu  74
4.3 Das gewaltsame Geschick der Propheten  78
4.4 Das lukanische Kontrastschema  78
4.5 Paulinische Kreuzestheologie  79
4.6 Sterben für Freunde und Gemeinwesen  81
4.7 Loskauf, Auslösung, Erlösung  82
4.8 Jesus als »Lamm« und »Passalamm«  84
4.9 Jesu Tod als Versöhnung und Sühne  87
4.10 Die Hohepriesterchristologie des Hebräerbriefes  92
5. Der Tod des Christus und der Gläubigen in ausgewählten paulinischen Texten  94
5.1 »Auferstehung Toter gibt es nicht?«: 1Kor 15,1 – 58  94
5.2 Eine Charakterskizze idealer Todesbereitschaft: 2Kor 5,1 – 10  100
5.3 Adam und Christus: Röm 5,12 – 21  103
5.4 Taufe als Tod: Röm 6,1 – 11  104
5.5 Der Tod, die Sünde und das Gesetz: Röm 7  105
5.6 Die Herrschaft Christi über Lebende und Tote Röm: 14,7 – 9  106
5.7 Warum müssen auch die Christusgläubigen sterben?  108
Quellen- und Literaturverzeichnis  111
Kirchengeschichte
Ulrich Volp: Der menschliche Tod in den christlichen Gemeinden. Kirchengeschichtliche Perspektiven  117
1. Einführung  117
2. Alte Kirche  118
2.1 (Exemplarisches) Sterben  118
2.2 Trauer, Bestattung und Totengedenken  124
2.3 Der Tod Jesu als Vorbild und als Metapher  132
2.4 Zusammenfassung  134
3. Mittelalter  134
3.1 Sterben  134
3.2 Bestattung und Totengedenken  137
3.3 Der mittelalterliche Blick auf den Tod  141
3.4 Zusammenfassung  143
4. Reformation  144
4.1 Evangelische ars moriendi  144
4.2 Zum reformatorischen Todesverständnis  146
4.3 Bestattung und Totengedenken  147
4.4 Zusammenfassung  148
5. Ausblick  149
Quellen- und Literaturverzeichnis  151
Systematische Theologie
Sibylle Rolf: Der menschliche Tod als Aufgabe und Anfrage an die Theologie  163
1. Leitfragen  163
2. Die Endlichkeit des Menschen als geschöpfliche Konstitution und die Ambivalenz des Todes  164
3. Der Tod als der Sünde Sold  172
4. Der Tod Jesu Christi und der Tod des Menschen  176
5. Überwindung des Todes und ewiges Leben  185
6. Zum Umgang mit Tod und Sterben. Überlegungen im Horizont theologischer Ethik  191
Quellen- und Literaturverzeichnis  197
Praktische TheologieThomas Klie: Bestattungskultur  201
1. »Haus der Klage« in den »Gärten der Bestattung«  201
1.1 Bestattung als Gewerbe  201
1.2 Exemplarische Kategorisierungen: Religionshybride (vgl. Berger / Hock / Klie 2013)  205
1.3 Exemplarische Kategorisierungen: Inklusionslogik  206
1.4 Exemplarische Kategorisierungen: Märkte des Besonderen  208
2. Pluralisierung des Umgangs mit den Toten  209
2.1 Am Anfang: die Kremierung  209
2.2 Kulturelle Tabuisierung: Die Trennung von Trauer und Technik  214
3. Gegenwärtige Tendenzen  217
3.1 Vielheit und Verhaltensdruck  217
3.2 Sepulkralkulturelle Codes  222
4. Kasualie Bestattung  234
4.1 Der Kasus  234
4.2 Rede und Ritus  237
5. Riskante Liturgien  246
6. Epilog – Erinnerung kirchlich kultivieren  248
Quellen- und Literaturverzeichnis  250
Zusammenschau
Ulrich Volp: Anfragen des menschlichen Todes an die Theologie  255
1. Der Tod als letzte Frage  256
2. Der Tod als ethische Frage  257
3. Der Tod als Identitätsfrage  258
Quellen- und Literaturverzeichnis  260
Autoren  261
Personenregister  263
Sach- und Ortsregister  265
Pressestimmen

Aus: Benediktinische Zeitschrift – Albert Schmidt – 2/2018
[…] jeder Abschnitt endet mit einer hilfreichen Zusammenfassung […]. Auf alle Beträge folgt ein Quellen- und Literaturverzeichnis; ein Personen-, Sach- und Ortsregister schließt das Buch ab. […]

Aus: friedhofssoziologie.de – Matthias Meitzler und Thorsten Benkel - 14.07.2018
[…] Gerade in den gegenwärtigen Zeiten, in denen Religion so weit von einer Hegemonialstellung als Naturerklärungsinstanz entfernt ist wie wohl noch nie zuvor, ist es reizvoll, sich im Kontext der Beiträge auf eine Reise durch die eben doch theologische Perspektive auf das Phänomen Tod (mitsamt Sterben, Trauer usw.) einzulassen. Denn hier werden Sichtweisen und durchaus auch Argumente dafür aufgeboten, weshalb das Lebensende sich schlechterdings nicht völlig säkular betrachten lässt. Streiten kann man darüber trefflich – aber zum Streiten braucht man brauchbares Gedankenfutter, und dies wird in Volps Sammelband geboten.

Autoreninfo

Volp, Ulrich

Prof. Dr. Ulrich Volp ist Universitätsprofessor für Kirchen- und Dogmengeschichte (Schwerpunkt Alte Kirche) an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Reiheninfo
Die Reihe behandelt Schlüsselthemen der Theologie und stellt mit wissenschaftlichem Anspruch die jeweiligen Themen in elementarer und verständlicher Weise dar. Die Bände verfolgen dabei ein gesamttheologisches Interesse und bieten Beiträge aus den klassischen theologischen Disziplinen (AT, NT, KG, SYS, PT und ggf. themenbezogene Ergänzungen), erörtern das Thema aber nicht lexikographisch, sondern problembezogen.
Die Bücher richten sich primär an Studierende der Theologie aller Abschlüsse und an Studierende anderer Studiengänge, in denen theologische oder theologisch relevante Themen behandelt werden. Sie bieten darüber hinaus auch zuverlässige Informationen für wissenschaftliche Fachkollegen, die an theologisch übergreifenden Fragestellungen interessiert sind.

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Leserbewertungen

Bewertungen

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Ueberschaer

Das Buch bietet einen exzellenten (und das sage ich nicht häufig) Überblick über das Thema für die Fachbereiche Altes Testament und Neues Testament. Um die weiteren Artikel substanziell beurteilen zu können, beanspruche ich nicht die Fachexpertise, aber sie sind sehr informativ zu lesen.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Rösel

Sehr informatives Buch, alle Beiträge sind gut verständlich und auf hohem Niveau. Allerdings vermisse ich eine religionswissenschaftliche Perspektive auf andere Religionen.

Tolles Buch zu einem zentralen Thema der Theologie

Bewertung

Kundenmeinung von Michael Käser

Der mittlerweile 12. Band zu den zentralen Themen der Theologie, weiß, wie seine Vorgänger, zu überzeugen. In altbewährter Manier, wird das Thema zuerst alttestamentlich, dann neutestamentlich, kirchengeschichtlich, systematisch und schlussendlich auch praktisch-theologisch durchleuchtet. Die Kunst dieses Buches besteht darin, diese enorme Fülle des Materials so lesbar und kurz zu präsentieren. Dabei wird, manchmal ein wenig willkürlich, einzelne Aspekte herausgezogen und vertieft, so dass das gute Überblicksiwssen noch durch punktuelles Detailwissen ergänzt wird. Wer dieses Buch durchgearbeitet hat, ist für das Examen zu diesem Thema bestens gewappnet und hat insbesondere für aktuelle Fragestellungen (s. den lesenswerten Abschnitt zur praktischen Theologie) Expertise vorzuweisen.

Ein Buch mit dem Blick für die gesellschaftliche Relevanz des Themas

Bewertung

Kundenmeinung von Sarah Görgen

Band 12 der UTB-Reihe "Themen der Theologie" befasst sich mit dem Thema "Tod". Wie in dieser Reihe üblich wird das dem Bande zugrunde gelegte Thema aus der Perspektive der unterschiedlichen Disziplinen der evangelischen Theologie beleuchtet. Umrahmt werden die Beiträge aus Altem und Neuem Testament, der Kirchengeschichte, der Systematischen Theologie und der Praktischen Theologie durch ein einführendes Kapitel, welches die Grundanlage des Buches skizziert, sowie eine Zusammenschau, welche die Ergebnisse der Aufsätze bündelt und ein Resümee liefert.
Das Thema "Tod" berührt freilich unterschiedlichste theologische Fragestellungen. Drei zentrale Aspekte, die durch die fünf Aufsätze kontinuierlich mit bedacht werden, sind 1) die Anthropologie, 2) die (individuelle) Eschatologie und 3) die Frage nach rituellen Handlungen (Ritus/Ritual). Das vorliegende Buch liefert mit Blick auf diese theologischen Arbeitsfelder eine Reflexion über biblische, historische, ethische, dogmatische und praktisch-theologische Fragen des Todes (vgl. S. 6).
Der alttestamentliche Beitrag des Bandes hilft dabei die religionshistorischen Rahmenbedingungen des Alten Orients zu verstehen und ordnet die Aussagen und Vorstellungen zum Thema Tod, die im Alten Testament zu finden sind, in diesen Kontext ein. Der Beitrag gibt sowohl einen Überblick zum biblischen Befund insgesamt als auch eine theologische Vertiefung exemplarischer Topoi, die im Alten Testament markant hervorstechen oder eine breite Wirkungsgeschichte entfaltet haben. Die Ausführung zur Apokalyptik bleiben in dem Aufsatz leider nur äußerst knapp.
Der neutestamentliche Beitrag geht ähnlich vor und skizziert zunächst den religionshistorischen Kontext, in dem die Aussagen des Neuen Testaments zu verorten sind. Zentral in diesem Aufsatz ist freilich die Darstellung der Deutungen des Todes Jesu.
Der kirchengeschichtliche Beitrag des Herausgebers bietet "kirchengeschichtliche Perspektiven" auf die Epochen der Alten Kirche, des Mittelalters und der Reformation. Die Gliederung der einzelnen Perspektiven verläuft schematisch, sodass die Leserin oder der Leser in ausgewählten Aspekten einen guten Vergleich der unterschiedlichen kirchengeschichtlichen Epochen und ihrer Diskussionen rund um das Thema erhält. Die Ausführungen zur Modern bleiben leider etwas kurz.
Der systematisch-theologische Beitrag versucht die Aufgabe zu bewältigen sowohl dogmatische als auch ethische Perspektiven auf das Thema zu behandeln. Dass dabei einige Ausführungen verhältnismäßig kurz bleiben, ist verständlich. Gerade hier erweisen sich jedoch die anderen Beiträge in ihren Darstellungen als gewinnbringende Ergänzung zueinander.
Der praktisch-theologische Beitrag stellt die Herausforderungen dar, mit denen sich die Praktische Theologie - und damit auch die kirchliche Praxis - konfrontiert sieht. Insbesondere dieser Beitrag zeigt die unterschiedlichen Perspektiven auf, die es heute gesamtgesellschaftlich mit Blick auf das Thema "Tod" zu beachten gilt und welche Rolle Theologie und Kirche dabei spielen.
Insgesamt liefert das Buch allen Leserinnen und Lesern einen guten Überblick der zentralen theologischen Diskussionen um das Thema "Tod" und empfiehlt sich sowohl hinsichtlich seiner Einzelbeiträge, die einen Einblick in die Diskussionen des jeweiligen theologischen Fachs bieten, als auch als Gesamtschau theologischer Debatten rund um die grundlegenden Aspekte der christlichen ars moriendi.

Tod - Wo ist dein Stachel?

Bewertung

Kundenmeinung von Vinzent Piechaczek

Volp, Ulrich (Hg.), Tod, Tübingen 2018. (UTB: 4887); 280 S. (Themen der Theologie 12), Softcover, Euro 19,99, ISBN: 9783825248871.

Leben, Sterben und Tod gehören zum menschlichen Leben und sind in der Welt allgegenwärtig. Es ist ein Phänomen, dem sich der Mensch nicht entziehen kann. Doch wie soll der Mensch damit umgehen?
Unter der Federführung von Ulrich Volp (Hg.) erschien im UTB die Monographie „Tod“ und möchte dazu eine erste Orientierungsmöglichkeit bieten. Ausgehend von der Frage, ob „das Christentum die ‚Kunst des Sterbens‘“ lehre (Klappentext), werden, anhand eines Durchgangs durch die Themenfelder der Theologie, verschiedene Fragen bezüglich des Umgangs, Erfahrens und des Mitlebens mit dem Sterben und dem Tod aus christlich-theologischer Sicht dargestellt.
Nach einer Einführung durch Ulrich Volp („Menschlicher Tod als Thema der Theologie“; 1-10) setzen sich in fünf Beiträgen die Autoren mit diesem Thema differenziert auseinander.
Die ersten beiden Beiträge umfassen den Bereich der biblischen Exegese. Alexander A. Fischer befasst sich mit dem „Tod im Alten Testament und sein altorientalischer Kontext“ (11-56) und Manuel Vogel beschäftigt sich mit dem „Tod im Neuen Testament vor dem Hintergrund antiker ars moriendi“ (57-116).
Aus Sicht der Kirchengeschichte geht der Herausgeber dem Verständnis und dem Umgang der christlichen Gemeinden mit dem Sterben und Tod nach. Dabei beginnt er mit der frühen Kirche (Patristik) und stellt die Entwicklung über das Mittelalter bis zur Reformation (hier aus evangelischer Perspektive) dar. (117-162)
Sibylle Rolf beschäftigt sich im Bereich der Systematischen Theologie mit ihrem Beitrag „Der menschliche Tod als Aufgabe und Anfrage an die Theologie“ (163-254) mit Themen wie „Die Endlichkeit des Menschen“, „Tod als der Sühne Sold“ oder mit Überlegungen zum Sterben und Tod aus Perspektive einer theologischen Ethik.
Im Themenfeld der Praktischen Theologie setzt sich Thomas Klie in seinem Beitrag „Bestattungskultur“ ganz „praktisch“ mit dem Tod auseinander. Bestattungsformen, Orte (u.a. Kolumbarien, Friedwälder) und Rieten werden angesprochen; aber genauso der Umgang mit Trauer-Bewältigung. (201-254)
Das Buch ist klar und gut strukturiert. Hilfreich sind die bibliographischen Angaben und die vertiefenden Literaturhinweise am Ende eines jeden Beitrags. Aus Ökumenischer Perspektive gesehen, wäre es wünschenswert, die Themenbereiche noch mit Beiträgen aus katholischer (hier: lateinisch /ostkirchlich) und orthodoxer Sicht zu erweitern bzw. zu ergänzen.
Ulrich Volp bindet in der Zusammenschau „Anfragen des menschlichen Todes an die Theologie“ (255-260) die einzelnen Beiträge der Autoren zu einem Ganzen zusammen. Es ist auch eine Anfrage an den Leser: Was ist der Tod für mich? Wie stehe ich dazu? Fragen, die jeder nur für sich beantworten kann und auch sollte.
Daher ist das Buch für jeden zu empfehlen, der sich diesen Fragen stellen und eine erste Orientierung finden möchte. Dies gilt auch für (angehende) Theologen und Theologinnen.

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