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Friedrich A. von Hayek

Die größten Ökonomen

von Klausinger, Hansjörg Fach: Volkswirtschaftslehre; Reihe: Kluge Köpfe

Friedrich August von Hayek gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Im Jahr 1974 erhielt er für seine Arbeiten den Nobelpreis. Hansjörg Klausinger stellt den Ökonomen vor. Dabei geht er auf Hayeks wichtigste Werke und sein Verhältnis zu John Maynard Keynes ein. Er
beleuchtet auch das Umfeld, in dem Hayek gearbeitet hat.
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ISBN 9783825252762
UTB-Titelnummer 3792
Auflagennr. 2. überarb. Aufl.
Erscheinungsjahr 2020
Erscheinungsdatum 14.09.2020
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag UVK
Umfang 140 S.
Inhalt
Inhalt
Vorwort 7
Leben und Werk – Eine Einführung 9
Die Tradition der Österreichischen Schule 12
Hayek, der theoretische Ökonom 14
Hayek, der Theoretiker einer freiheitlichen Ordnung 17
Hayek, der Theoretiker der spontanen Ordnung 20
Gleichgewicht, Marktprozess und Wissensteilung 23
Das neoklassische Gleichgewichtskonzept 25
Hayek, der Gleichgewichtstheoretiker 27
Gleichgewicht, Wirtschaftsrechnung und Wissensteilung 33
Kritik der modernen Gleichgewichtstheorie 37
Jenseits von Gleichgewicht: Marktprozess und Wettbewerb 40
Vorläufige Würdigung 44
Die frühe Geld-, Konjunktur- und Kapitaltheorie 47
Historischer und ideengeschichtlicher Hintergrund 49
Hayeks Konjunkturtheorie 52
Kritik 58
Das Konzept des neutralen Geldes 60
Diagnose und Therapie der Großen Depression 62
Kapitaltheorie und Ricardo-Effekt: Zwei Sackgassen 69
Hayeks Feldzug: Keynes und die Folgen 73
Der Feldzug gegen den Keynesianismus 75
Hayek und Friedman: Unbehagliche Weggefährten 79
Von der Goldwährung zur Währungskonkurrenz 81
Hayeks Liberalismus 87
Hayeks Liberalismus im Vergleich 89
Freiheit, Ordnung, Regeln, Evolution 91
Liberalismus und Demokratie 95
Wirtschaftspolitik in einer freiheitlichen Ordnung 99
Appendix: Hayeks Methodologie 102
Die Aktualität F. A. Hayeks 105
Biographie 111
Glossarium 115
Wichtige Werke 123
Hilfreiche Links 127
Zitierte Literatur 129
Stichwörter und Personen 139
Pressestimmen

Aus: srf 4 news-– 7. Februar 2013 – Markus Mugglin
[…] Es wird auf rund 150 Seiten eigentlich alles gesagt über den großen österreichischen Ökonomen Friedrich August von Hayek, was man über ihn wissen muss, wissen sollte [es] bietet eigentlich allen Seiten einen guten Einblick ins Schaffen des umstrittenen Ökonomen. [..] Das Bändchen ist zugleich eigentlich auch ein Versprechen für die ganze Reihe „Die größten Ökonomen“ […]
» Zur Audiodatei der Sendung

Aus: Wirtschaft und Gesellschaft, Heft 3/2013 – Hans-Michael Trautwein
[…]Eine angemessene Würdigung der Hayek’schen Ideen auf wenig Raum zu erstellen, ist keine einfache Aufgabe. […]Hansjörg Klausinger weiß jedoch die Aufgabe gut zu meistern. Als international anerkannter Experte in Bezug auf Hayeks frühe Beiträge zur Geld- und Konjunkturtheorie ist er für eine kompetente Darstellung und Kritik der Hayek’schen Werke bestens prädestiniert. […] Klausinger schreibt zuverlässig, sachlich und ausgewogen; trotz der Fülle seines Detailwissens vermag er dabei auch noch, sich kurz zu fassen. […]
» Zum Volltext der Rezension

Autoreninfo

Klausinger, Hansjörg

Prof. Dr. Hansjörg Klausinger lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Leserbewertungen

Bewertungen

Ein großer Ökonom

Bewertung

Kundenmeinung von Christian Hain

Das Buch von Hansjörg Klausinger über einen der größten Ökonomen, Friedrich A. Hayek ist mehr oder minder ein Klassiker. Aufgeteilt ist das Buch in sechs Kapitel, wobei eines davon als biographisch anzusehen ist. Interessant zu sehen ist auch, dass das Leben von Hayek eine Rolle spielt und nicht nur sein Wissen - dies macht das Buch einfach sympathischer. Bevor man das Buch liest, sollte man sich doch mit der Ökonomie auseinandersetzen, da durchaus komplexe Themen angesprochen werden. Grundsätzlich ist das Buch sehr theoretisch, es finden sich kaum Abbildungen darin und es kommt ein Text nach dem anderen. Zwischendurch findet man zwar eine Grafik oder eine Formel, aber man darf sich keine Illustrationen wünschen. Für Studierende ist dieses Buch mehr oder minder als Sekundärliteratur zu empfehlen. Sehr gut gelungen ist jedoch das Glossarium, welches sich auf den letzten Seiten befindet. Hier werden unverständliche Begriffe einfach und an Beispielen erklärt. Hilfreich ist auch die Stichwortsammlung - einzelne Themen können hier schnell gefunden werden. Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Buch von Klausinger ein theoretisches Kompendium darstellt und sich jene Rezipienten erfreuen, die diese Art von Wissensvermittlung lieben. Persönlich fehlt mir die grafische Auseinandersetzung mit dem Thema.

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