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Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Für Bachelor, Master und Dissertation

von Kornmeier, Martin Fach: Studienratgeber;

Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft

Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben?
Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt:
• Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil?
• Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität?
• Wie soll die Arbeit gegliedert werden?
• Wie argumentiert man wissenschaftlich?
• Wie wird man rechtzeitig fertig?
• Wie meistert man „Schreibkrisen“?
• Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?
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Details
ISBN 9783825254384
UTB-Titelnummer 3154
Auflagennr. 9. aktual. u. erg. Aufl.
Erscheinungsjahr 2021
Erscheinungsdatum 10.05.2021
Einband Kartoniert
Formate UTB M (15 x 21,5 cm)
Originalverlag Haupt
Umfang 360 S., 60 Abb., 2 Tab.
Zusatzmaterial
Inhalt
1 Vorwort: ein Backrezept?. 21
2 Das Drama mit dem Gugelhupf. 27
2.1 Thema Ihrer Bachelorarbeit: „Backen Sie einen Gugelhupf!“. 27
2.2 Die vier Grundsätze von Bäcker Roth oder: „Wie man sich bei wissenschaftlichen Arbeiten korrekt verhält!“ 33
2.3 „Scientific Googlehoopf“: Anforderungen und Qualitätskriterien einer wissenschaftlichen Arbeit 38
2.4 Jetzt ganz neu: „Gugelhupfrezept mit Backblockadenblocker!“. 41
2.4.1 Piemont-Kirschen, Königsnüsse, Megaperls – und Schreibkrisen.. 41
2.4.2 „Schreibprobleme“ lösen – aber wie?. 45
3 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil I): SIE bestimmen, welchen Gugelhupf Sie servieren. 51
3.1 Die Suche nach dem generellen Thema: Welchen Kuchen wollen Sie backen?. 51
3.1.1 Hilfe bei der Themensuche. 51
3.1.2 Was tun, wenn es Ihren Kuchen bereits gibt?. 54
3.2 Die Suche nach der zentralen Forschungsfrage: Welches Rezept soll’s denn sein? 60
3.2.1 Beschreibung (Deskription). 61
3.2.2 Erklärung (Explikation). 68
3.2.3 Prognose. 70
3.2.4 Gestaltung.. 71
3.2.5 Kritik (Bewertung) und Utopie.. 73
3.3 Formulieren Sie Ihr Thema möglichst präzise!. 74
4 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil II): Verarbeiten Sie nur Zutaten, die man für einen Gugelhupf benötigt!. 79
4.1 Das Leid mit der Literatur.. 79
4.1.1 Qualität ist das beste Rezept. 79
4.1.2 Die besten Zutaten finden: Strategien der Literaturrecherche 87
4.1.2.1 Methode der konzentrischen Kreise.. 87
4.1.2.2 Systematische Suche. 88
4.1.2.3 Vorwärts gerichtete Suche. 91
4.1.3 Kaufen Sie Ihre Zutaten nicht im nächstbesten Internetshop 91
4.2 Die Zutaten bereitlegen: Lesen und Exzerpieren von Texten. 97
4.3 Nicht zu wenige und nicht zu viele Zutaten: Quantität der verarbeiteten Literatur 100
4.4 Geriebene Zitronenschale und ein paar Rosinen: Nicht nur die Literatur macht’s. 101
5 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil III): Rühren Sie Ihre Zutaten richtig zusammen!. 105
5.1 Die Zutaten Schritt für Schritt dazugeben: Stellenwert der Gliederung. 105
5.2 Die leidige „Einleitung“ (= 1. Kapitel). 109
5.3 „Grundlagen und Definitionen” (= 2. Kapitel).. 117
5.3.1 Eigentliche Bedeutung von „Grundlagen und Definitionen“.. 117
5.3.2 Die Kurzgeschichte von der traurigen Definition mit ihren unendlich vielen Kindern.. 118
5.4 „Hauptteil”: Das Herzstück Ihrer Arbeit (= 3. Kapitel). 126
5.4.1 Die Zutaten stehen bereit – und nun?. 126
5.4.2 Eigentliche Herausforderung: die Zutaten angemessen verarbeiten (= korrekter Umgang mit Hypothesen, Aussagen, Daten). 128
5.4.2.1 Hypothesen. 129
5.4.2.2 Aussagen. 134
5.4.3 Analyse empirischer Daten.. 145
5.4.3.1 Mehr als nur Häufigkeiten.. 145
5.4.3.2 Mit univariaten Verfahren in die eigentliche Analyse einsteigen 146
5.4.3.3 Mit bivariaten Analyseverfahren einfache Zusammenhänge entdecken 147
5.4.3.4 Klarheit im Datenwust: Multivariate Analyseverfahren. 151
5.5 Der vernachlässigte „Schluss“ (= 4. Kapitel). 162
5.6 Die Zubereitung variieren: Mögliche Gliederungen einer wissenschaftlichen Arbeit.. 163
6 Der Stil wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf gelingt, brauchen Sie das richtige Händchen. 173
6.1 Sie backen – schreiben – für Leser!. 173
6.2 Verwenden Sie die richtigen Wörter – und verwenden Sie die Wörter richtig!. 181
6.2.1 Verben.. 181
6.2.1.1 Leisten Sie Verzicht auf Funktionsverben!.. 182
6.2.1.2 Achten Sie auf die „Stilhöhe“!. 183
6.2.1.3 Reanimieren Sie tote Verben!. 183
6.2.1.4 Doppelt quält besser: Pleonasmen und Verben mit unnötigen Vorsilben 186
6.2.1.5 Beizeiten das Tempus beherrschen.. 188
6.2.1.6 Hätte da was im Konjunktiv stehen müssen?. 190
6.2.1.7 Sollten Passivsätze seitens des Autors vermieden werden?. 194
6.2.1.8 Infinitive ad infinitum?. 197
6.2.2 Substantive 198
6.2.2.1 Das Substantivaneinanderreihungsproblem 198
6.2.2.2 … und das Problem der Aneinanderreihung von Substantiven.. 203
6.2.2.3 Ein konkretes Substantiv für einen konkreten Sachverhalt.. 207
6.2.2.4 Zu Ihrer Rückerinnerung ein Testversuch als Gratisgeschenk: keine pleonastischen Substantive! 208
6.2.2.5 (Wort-)Blähungen der besonderen Art 211
6.2.2.6 Geeignete Synonyme statt Wortwiederholungen. 214
6.2.2.7 Männliche und / oder weibliche Ausdrucksform? 217
6.2.3 Adjektive.. 218
6.2.3.1 Misstrauen Sie Adjektiven!. 218
6.2.3.2 Wählen Sie präzise Adjektive!. 221
6.2.3.3 Sperren Sie schwarze Raben in die Vogelvoliere! 224
6.2.3.4 Adverb ≠ Adjektiv. 226
6.2.3.5 Die maximalste Steigerungsstufe ist immer die optimalste! Oder etwa nicht? 228
6.2.3.6 Sie arbeiten nicht in der Kreativabteilung. 230
6.2.4 „Simpel = unwissenschaftlich”? Zum Umgang mit Fachbegriffen, Fremdwörtern und Amerikanismen / Anglizismen.. 230
6.2.4.1 Muss man kasuistisch auf ein Kompendium extraordinärer Termini rekurrieren? 230
6.2.4.2 Fremdwort ≠ Fachbegriff. 232
6.2.4.3 Weitere coole Infos.. 233
6.2.5 Präpositionen. 236
6.2.6 Hinweise zur Wortwahl.. 237
6.2.6.1 Vorsicht vor Dickmachern: Füll- und Flickwörter 237
6.2.6.2 Nicht im Boulevardstil, nicht salopp. 240
6.2.6.3 Der Kontext Ihrer Wörter ist wichtig. 244
6.2.6.4 Versenken Sie Wortdreimaster!. 246
6.2.6.5 Ich, wir oder man?. 247
6.2.6.6 Anthropomor… was?. 251
6.3 Sätze. 252
6.3.1 Generelle Hinweise zur Formulierung von Sätzen 252
6.3.2 In der Kürze liegt die Würze!. 257
6.3.3 Keine „russischen Puppen“!. 261
6.3.4 Achten Sie auf den Satzbau!. 262
6.3.5 Zeichnen Sie (Sprach-)Bilder!. 265
6.3.6 Redewendungen sollten Sie korrekt aufs „Trapez“ bringen! 266
6.3.7 War da was? Achten Sie auf Korrelationen!.. 267
6.4 Den Teig immer mal wieder probieren: Überarbeiten und korrigieren Sie Ihren Text gewissenhaft!. 268
6.4.1 Machen Sie Ihre Arbeit zu einem eigenständigen Werk!. 268
6.4.2 Stehlen Sie Ihren Lesern nicht die Zeit!. 269
6.4.3 Lesen Sie den Inhalt Ihrer Arbeit laut vor!. 272
6.4.4 Machen Sie den „Muttitest“!.. 272
7 Die Form wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf wie ein echter Gugelhupf aussieht. 275
7.1 Funktionen der Form.. 275
7.2 Stellenwert ausgewählter Formvorschriften 277
7.2.1 Rechtschreibung und Grammatik.. 277
7.2.2 Interpunktion: mehr als Punkt und Komma. 284
7.2.2.1 Komma.. 285
7.2.2.2 Doppelpunkt. 291
7.2.2.3 Gedankenstrich 292
7.2.2.4 Semikolon.. 293
7.2.3 Korrekte Zitierweise der verarbeiteten Literatur.. 294
7.2.3.1 Belegen der Literatur im Text.. 294
7.2.3.2 Ergänzende Hinweise zur korrekten Zitierweise.. 302
7.2.3.3 Angabe der Quellen im Literaturverzeichnis.. 305
7.2.4 Abbildungen, Tabellen, Grafiken.. 318
7.2.4.1 Stellenwert von Schaubildern. 318
7.2.4.2 Hinweise zur Gestaltung von Schaubildern.. 319
7.2.4.3 Schaubildtypen. 322
7.2.4.4 Korrekte Quellenangabe bei Abbildungen, Tabellen usw. 324
7.2.5 Mathematische Formeln und Gleichungen. 327
7.2.6 Abkürzungen und Kurzwörter. 328
7.2.6.1 Grü. f. d. bed. Eig. v. Abk.. 328
7.2.6.2 In wissenschaftlichen Texten erlaubte Abkürzungen. 329
7.2.6.3 Abkürzung von Zahlwörtern und Einheiten. 331
7.2.6.4 Abkürzungen und Kurzwörter: mit oder ohne Punkt?. 333
7.2.7 Symbole. 334
7.2.8 Zahlen. 335
7.2.9 Kapitel, Absätze, Aufzählungen / Auflistungen, Hervorhebungen. 341
8 Halten Sie sich an die Backzeit!. 343
Literatur 347
Index.. 351
Pressestimmen

Aus: lehrerbibliothek.de – Dieter Bach – Januar 2013
Wissenschaftliches Arbeiten praxisnah und plausibel erläutert mit der Metapher eines Backrezepts - das ist originell, plausibel und gut lesbar. [...]

Aus: Bühnentechnische Rundschau – heft 1/2013
[…] Anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt.

Aus: media-mania.de - Anja Thiemé
[...] Dabei ist das Buch wirklich sehr sinnvoll und durch seinen lockeren und direkten Schreibstil auch angenehm und vergnüglich zu lesen. Trockene Literatur wird man im Rahmen seiner Arbeit genug lesen müssen, da ist es ein Vergnügen, dass die „Anleitung“ amüsanter geschrieben ist. [...] Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, auf die in nächste Zeit eine Abschlussarbeit zukommt und die vor dieser Aufgabe noch ein wenig Angst haben.

Aus: socialnet.de, Carsten Rensinghoff, 06.03.2010
[…] Martin Kornmeier versteht es ein nicht ganz leichtes Thema auf humorvolle Art und Weise an die Frau oder den Mann zu bringen. Es bringt einen gewissen Schwung in die Scientific Community. Es ist eine Alternative zur Lektüre der ‚alten’ und knorrigen Literatur aus diesem Feld. Von der Rezensentenseite her sei diese schmackhafte Lektüre sehr empfohlen. [...]

Aus: STUDIUM , WS 08/09 – 83
[…] Der Autor weiß nicht nur auf all diese Fragen eine Antwort, er versteht es auch, mit einem kurzweiligen und bisweilen originellen Schreibstil den Leser für Stilfragen zu sensibilisieren. Wer dieses sehr nützliche Buch frühzeitig zur Hand nimmt, wird mit Sicherheit eine lesbarere – und damit bessere – Abschlussarbeit schreiben.

Aus: Text art – Magazin für kreatives Schreiben - Wolfgang Manekeller, Heft 1-2010
Dass einem Betriebswirtschaftler über das Schreiben wissenschaftlicher Texte ein durch und durch hilfreiches Buch gelingt, das sich außerdem auch noch gut liest – ein Glücksfall. […] Eine rundum sowohl hilfreiche als auch erfreuliche Lektüre!

Aus: Der Ingenieur (ZS des Verbandes Österreichischer Ingenieure), Heft 4/09
Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben? Anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt: [...]

Autoreninfo

Kornmeier, Martin

Kornmeier, Martin

Prof. Dr. Martin Kornmeier lehrt BWL - International Business an der DHBW in Mannheim.

Weitere Titel von Kornmeier, Martin

Leserbewertungen

Bewertungen

Sehr gute Hilfe im Studium

Bewertung

Kundenmeinung von Jessica

Auf eine Empfehlung eines Dozenten habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich wünschte, ich hätte es früher gelesen bzw. im Bachelorstudium schon angewendet. Im Masterstudium ist es für mich nun ein guter Begleiter auf dem Weg der Themenfindung, Recherche, ... Durch die verständliche Schreibweise und vielen Tipps ist es aufschlussreich und anwendungsorientiert für Studenten.

Wissenschaftlich schreiben

Bewertung

Kundenmeinung von C.

Ein sehr gutes und klar strukturiertes Buch, für jeden Studienanfänger/jede Studienanfängerin ein Muss. Es ist klar und verständlich geschrieben und kann immer wieder herangezogen werden.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von F. Habasche

Gut verständlich sowie auch sofort anwendbar. Empfehlenswert für Bachelor-Studierende, welche sich erstmalig für das Thema "wissenschaftliches Schreiben" interessieren. Sehr gute Beschreibung der wissenschaftlichen Charakteristika eines Textes im Vergleich zu belletristischen Werken.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von T. Kampe

Sehr umfassende, unkonventionelle und erfrischende Einführung in das wiss. Arbeiten. Mir persönlich gefällt die Rezept-Analogie nicht so gut, bei Studierenden kommt das Werk aber recht gut an.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von S. Albers

Martin Kornmeier zeigt auf humoristische Weise, welche Fallstricke beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit auftreten können und wie man diese effektiv vermeiden kann. Die ausführlichen Erläuterungen und verständlichen Beispiele helfen gerade Studenten, die bisher keine/wenig wissenschaftliche Arbeiten verfasst haben. Je nach Fachrichtung gibt es natürlich unterschiedliche Formalien und Methoden, aber diese sollten sowieso immer mit dem Betreuer besprochen werden.

Hätte ich früher lesen sollen

Bewertung

Kundenmeinung von TeeTasse

Ich habe mir das Buch geholt, nachdem ich in meiner ersten Hausarbeit schlichtweg durchgefallen bin. Das war ein einschneidendes Erlebnis, und zwar gleich im ersten Semester. Danach hab ich sie wiederholt und raus kam eine 2,3. Weitere Hausarbeiten folgten, eine davon war sogar im Einserbereich.
So habe ich meine große Angst vor dem Schreiben im Studium verloren. Natürlich prägt mich dieses Ereignis vom ersten Semester bis heute.
Jetzt hab ich es aber immerhin soweit geschafft, dass ich dieses Semester meine Bachelorthesis schreibe.
Auch wenn ich immer noch Respekt vor Schreibaufgaben habe, schüchtern sie mich nicht mehr so sehr ein. Ich greife immer mal wieder auf dieses Buch als eine Art Handbuch zurück, da es selbst für "Schreiblegastheniker" eine Art Handbuch darstellt.
Ich habe vielleicht insgesamt 5 Schreibhilfebücher gelesen, unter anderem das Leitskript vom Fachbereich aber ich finde, dieses hier hat den besten Praxisbezug. Da ich aber ein interdisziplinäres Fach studiere, komme ich oft nicht umhin noch weitere Schreibratgeber ergänzend hinzuzufügen. Das fachbereichsinterne Skript ist in den meisten Punkten verpflichtend und lässt wenig Spielraum. Ich studiere übrigens an einer FH.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von M. Wördenweber

Gerade das neue Layout ist deutlich besser. Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet.

Perfektes Buch

Bewertung

Kundenmeinung von Studi38

Ein Buch, welches man sehr gerne zur Vorbereitung auf die BA liest!! Einfach zu lesen und sehr gute Tipps! Hilft mir momentan sehr! vielen Dank!

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von B. Wiemer

Die Studierenden können das Buch während der Semesterferien wie einen Roman lesen und verlieren die Angst vor dem Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Es ist schön, den Vergleich zu einer Rezeptur zu haben und das Buch lässt sich gut am Stück lesen. Im Anschluss müssen die Studierenden die wesentlichen Inhalte selbst zusammentragen und diskutieren. Dies führt zu einem größeren Verständnis der Thematik und vor allem dazu, dass die Studierenden verstehen, dass es auch hier keine "schwarz/weiß-Lösungen" gibt.

Dozentenbewertung

Bewertung

Kundenmeinung von V. Richter

Dieses Buch ist wunderbar zur Entlastung bei Arbeiten, da es einen untgewöhnlichen Einstieg bietet, der mitnimmt und neugierig macht. Es wird einfach und vertändlich vermittelt, worum es geht und am Rezept dargestellt, so dass jede/jeder eine Idee hat, was gut und was schlecht gelaufen ist.
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